Freitag, 17. November 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
Börsensoftware und wozu sie gut ist
 
 
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Börsensoftware und wozu sie gut ist

Die meisten Anleger, die aktiv an der Börse handeln, bedienen sich der Unterstützung einer Software. Diese hilft bei ganz verschiedenen Aufgaben. So existieren Programme zur Analyse und Verwaltung von Wertpapieren, die sowohl technisch als auch fundamental orientierten Anlegern wertvolle Informationen über mögliche Gewinnpotenziale, Risiken im Depot der auch schlicht den nächsten Dividendentermin geben.



Unabhängig davon, wo genau der Anlagefokus liegt, sollten Käufer einer Börsensoftware vor allem auf geeignete Instrumente zum Marktscreening achten. Das Screening ermöglicht das Aufspüren von Wertpapieren mit vorgegebenen Eigenschaften aus einem großen Datenbestand. So kann zum Beispiel nach den Werten mit der höchsten Dividendenrendite, dem niedrigsten KGV oder dem stärksten Kursmomentum gesucht werden. Für regelbasierte Anlagestrategien, die auf der Basis vieler Aktienmärkte umgesetzt werden sollen, sind derlei Verfahrensweisen aus Gründen der Zeitersparnis unverzichtbar. Speziell bei der Analyse mit Chartsoftware existieren jedoch auch einige Risiken, die dem Anleger zum Verhängnis werden können. So verleitet eine professionelle Software den unbedarften Anleger möglicherweise dazu, seine eigenen Prognosequalitäten zu überschätzen. Daher gilt insbesondere für Anfänger im Bereich der technischen Analyse, dass besondere Vorsicht geboten ist. Ein falsch interpretierter Chart kann zu teuren Entscheidungen führen. Es gilt die alte Weisheit von Altmeister Kostolany: Keine Information ist besser als eine falsche, die richtig interpretiert wird.



Börsensoftware verursacht eine ganze Reihe an Kosten. So muss nicht nur beim Erwerb eine mitunter vierstellige Summe entrichtet werden, sondern in der Folge auch das zwingend benötigte Kursdatenabonnement bezahlt werden. Hier kann durch den Bezug von Tagesschlusskursen gegenüber einer Versorgung mit Realtimedaten erheblich gespart werden. Die meisten Privatanleger benötigen keine sekundengenauen Kursdaten, weil Anlageentscheidungen ohnehin über einen längeren Zeitraum getroffen werden.

Welche Software im Einzelnen die beste für private Investoren ist, kann nicht pauschal gesagt werden, sondern hängt von den persönlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen, insbesondere aber vom jeweils genutzten Handelsansatz ab.
 
 
 
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