Montag, 25. September 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
Die beste Geldanlage ist für jeden etwas anderes
 
 
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Die beste Geldanlage ist für jeden etwas anderes

Viele Anbieter von den unterschiedlichsten Geldanlagen bezeichnen ihre eigenen Produkte als die jeweils beste Geldanlage. Doch dieser Werbeaussage sollte man keinesfalls blindlings vertrauen. Denn für jeden bedeutet die beste Geldanlage etwas anderes. Da jeder Mensch andere Prioritäten und Maßstäbe für seine Geldanlage setzt, ist auch für jeden eine andere Geldanlage geeignet.



So muss man sich zuerst einmal die Frage stellen, ob man das Geld fest anlegen will oder aber doch lieber täglich darüber verfügen können will. Auch ist es wichtig, sich zu fragen, ob man besonders viel Wert auf Sicherheit legt oder doch eher auf höhere Renditen, dabei aber auch fast immer ein höheres Risiko setzen will. Für all jene, die täglich über ihr Geld verfügen können wollen, hat sich bisher das gute alte Sparbuch empfohlen. Da die Zinsen, die hier gezahlt werden, aber in den Keller gesunken sind, ist es heute rentabler, sich für ein Tagesgeldkonto zu entscheiden. Dieses bietet oft das Drei- bis Vierfache der Zinsen, die man auf dem Sparbuch erhält. Dennoch hat man täglich Zugriff auf sein Geld und auch die Sicherheit ist sehr hoch. Denn Tagesgeldkonten sind grundsätzlich über den Einlagensicherungsfonds der Banken und Sparkassen abgesichert. Wer hingegen etwas länger auf sein Geld verzichten kann, der sollte sich womöglich für ein Festgeldkonto entscheiden. Dieses bietet in der Regel noch höhere Zinsen als das Tagesgeld, sodass man hier höhere Renditen verzeichnen kann. Allerdings kann man über das Geld während der Laufzeit nicht bzw. nur unter Zinsverlusten verfügen. Die Banken können die hohen Zinsen beim Festgeldkonto nur deshalb gewähren, weil sie eine sichere Planungsgrundlage damit erhalten, dass das Geld auch für den vereinbarten Zeitraum auf der Bank bleibt. Dabei ist aber auch das Festgeld über den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Die Laufzeiten sind in der Regel zwischen einem und 12 Monaten frei wählbar.



Wer dagegen höhere Renditen wünscht, aber dennoch ein gewisses Maß an Sicherheit behalten will, der kann sich auch für festverzinsliche Wertpapiere entscheiden. Diese sind meist Anleihen des Staates oder von Unternehmen. Man gewährt diesen also einen Kredit mit dem Kauf festverzinslicher Wertpapiere. Dabei wird direkt eine Laufzeit für das Papier festgelegt und auch ein fester Zinssatz. Der Zins wird jährlich ausgezahlt, am Ende der Laufzeit wird das Darlehen zurück gezahlt. Die Eigner der Wertpapiere werden dabei im Falle einer Insolvenz bevorzugt behandelt, da sie Darlehensgeber und nicht etwa Aktionäre, also Miteigentümer sind.

Anhand dieser Beispiele erkennt man also schnell, dass für jeden Menschen eine andere Form der Geldanlage die beste Geldanlage darstellt. Je nach persönlicher Risikobereitschaft und Anlagedauer kann dies zum Teil erheblich voneinander abweichen.
 
 
 
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