Montag, 20. November 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
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Anleger, die mittels einer Analyse der fundamentalen Daten unterbewertete Aktien aufspüren möchten, bedienen sich dabei meist bestimmter Multiplikatoren und vergleichen die Werte dieser mit denen vergleichbarer Aktien. Eine sehr wichtige und häufig verwendete Größe in dem Zusammenhang ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Es ergibt sich aus dem Verhältnis von Aktienkurs zum Gewinn je Aktie. Ein Vergleich der KGV´s von Unternehmen derselben Branche kann bei der Suche nach günstigen Einstiegsmöglichkeiten hilfreich sein. Je niedriger der Wert des Multiplikators ausfällt, desto günstiger ist das Unternehmen bewertet.



Da die Basis für das Kurs-Gewinn-Verhältnis der in der Bilanz ausgewiesen Jahresgewinn einer Aktiengesellschaft ist, sollte zusätzlich auch immer das Kurs-Cash-Flow-Verhältnis betrachtet werden, da der Bilanzgewinn vom Vorstand leicht manipuliert werden kann. Treten signifikante Diskrepanzen zwischen den beiden Werten auf, erscheint ein genauerer Blick in die Bücher des Unternehmens sinnvoll, um die tatsächliche Geschäftslage abschätzen zu können. Eine weitere wichtige Größe zur Bewertung von Aktien ist die Dividendenrendite. Die pro Anteilsschein auszuschüttende Dividende wird dabei ins Verhältnis gesetzt zu dem aktuellen Aktienkurs. Eine hohe Dividendenrendite ist aus mehreren Gründen vorteilhaft für die Aktionäre. Zum einen verläuft die Wertentwicklung des Portfolios konstanter, weil regelmäßig Zahlungsströme erfolgen. Zum anderen haben empirische Untersuchungen ergeben, dass sich unter den Blue Chips eines Marktes langfristig diejenigen Werte am besten entwickeln, die die höchsten Dividenden ausschütten.



So existieren verschiedene Indizes, die explizit diejenigen Aktien abbilden, die in dieser Hinsicht am besten aufgestellt sind. Eine Partizipation an diesen Indizes ist möglich. Eine weitere Möglichkeit, Unternehmen zu bewerten, stellt der Umsatzmultiplikator da. Die Marktkapitalisierung wird dabei durch den Umsatz dividiert. Insbesondere in konjunkturellen Schwächephasen, in denen kein Gewinn erwirtschaftet wird, kann dieser Indikator gute Dienste leisten. Nur aus Umsatz lassen sich nämlich Gewinne erzielen.
 
 
 
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