Montag, 20. November 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
Geld anlegen in der Schweiz bringt ein Plus an Sicherheit
 
 
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Geld anlegen in der Schweiz bringt ein Plus an Sicherheit

Bei der Suche nach der richtigen Geldanlage wird man von Insidern oft darauf hingewiesen, dass es äußerst lukrativ sei, das Geld anlegen in der Schweiz zu beginnen. Oft weiß man gar nicht, was das zu bedeuten hat und warum eine Anlage in der Schweiz so viel renditestärker sein soll als in Deutschland. Es gibt aber tatsächlich einige Vorteile, die man beim Geld anlegen in der Schweiz genießen kann, jedoch liegen sie meistens nicht im Renditebereich, sondern eher bei verschiedenen Sicherheitsaspekten.



Ein wichtiger Faktor besteht im Bankgeheimnis der Schweiz, welches sehr viel sicherer ist als Deutschland. So darf unter anderem kein Bankangestellter in der Schweiz irgendwelche Informationen über die Kunden seiner Bank und deren Konten preisgeben. Dies ist in Zeiten von Kontenabfragen in Deutschland durch die Sozial- und Steuerbehörden natürlich ein Vorteil, den viele deutsche Anleger verständlicherweise nutzen möchten. Ein weiterer Sicherheitsaspekt besteht darin, dass die Schufa keine Einsicht in Schweizer Konten hat. Dies ist vor allem für die Geheimhaltung sehr wichtig, da ansonsten jedes Unternehmen bei einer Schufa-Anfrage sofort weiß, über wie viele Konten man verfügt. Geld anlegen in der Schweiz ist unter den Gesichtspunkten der Privatsphäre ja fast als sprichwörtlich zu bezeichnen, denn fast nirgendwo anders wird so viel Wert auf Diskretion gelegt, wie bei den Eidgenossen. Auch wenn man mittlerweile seine Personalien der Schweizer Bank mitteilen muss, besteht immer noch die Möglichkeit, ein Schweizer Nummernkonto zu eröffnen, das niemand so leicht identifizieren kann. Wer so ein Konto allerdings zur Steuerhinterziehung nutzen will, sei gewarnt, denn es vor allem bei falschen Angaben haben die deutschen Behörden unter Umständen die Möglichkeit, doch Einblick in die Kontendaten zu erhalten.



Des Weiteren hat mittlerweile auch die Schweiz zugestimmt, eine Quellensteuer für ausländische Investoren zu erheben, die automatisch an die Finanzbehörden im Herkunftsland des Anlegers abgeführt wird. Der Anleger wird zwar selbst nicht genannt, weil das Ganze gebündelt abgeführt wird, aber trotzdem muss man eben Steuern zahlen. Insgesamt betrachtet kann man sagen, dass Geld anlegen in der Schweiz vor allem für die Wahrung der Privatsphäre interessant ist, bei der Rendite jedoch nicht unbedingt große Besonderheiten zu bieten hat. Man kann dafür sorgen, dass kein deutscher Beamter einen Zugriff auf die eigenen Konten hat und herumschnüffeln kann. Ob das so bleiben wird, muss man abwarten, denn die Politiker aus EU-Hochsteuerländern wie Deutschland versuchen natürlich, das Bankgeheimnis in der Schweiz immer weiter auszuhöhlen.
 
 
 
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