Montag, 27. März 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
Geld in der Schweiz anlegen und was man beachten muss
 
 
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Geld in der Schweiz anlegen und was man beachten muss

Das Steuerparadies Nummer 1 ist für viele Menschen immer noch die Schweiz. Hier wird das Bankgeheimnis groß geschrieben, die Anlageformen sind viel versprechend und die Diskretion grenzt schon fast an Unmögliches.



Kein Wunder, dass sich auch immer mehr Deutsche dazu entschließen, Geld in der Schweiz anzulegen. Spätestens seitdem Vater Staat sämtliche Konten eines jeden Steuerzahlers in Deutschland problemlos durchleuchten kann, geht die Flucht nach vorne los und die Deutschen versuchen, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen, sprich ihr Geld in der Schweiz anzulegen. Dabei bieten sich hier zahlreiche Anlageformen, die durchaus hohe Renditen versprechen. Ein weiterer Vorteil liegt vor allen Dingen darin, dass die Schweizer Banken den deutschen Behörden keinerlei Einblick in die Konten gewähren. Damit dies möglich wird, müsste ein riesiger Verwaltungsakt ins Rollen gebracht werden. Zunächst einmal muss auf deutscher Seite der Verdacht einer Straftat bestehen. Dann muss die deutsche Behörde die Schweizer Behörden um Amtshilfe bitten. Diese wird aber nur dann gewährt, wenn die verdächtigte Straftat auch in der Schweiz als Straftat gilt. Gut, bei Geldwäsche wird man sich schnell einig. Aber Steuerhinterziehung beispielsweise ist in der Schweiz nicht als Straftat angesehen. Also erhalten die deutschen Behörden in einem solchen Fall auch keine Amtshilfe.



Und selbst, wenn der Anleger keine Steuern hinterziehen will, bleibt er ind er Schweiz anonym. Er zahlt brav seine Kapitalertragssteuer, die von der Bank direkt einbehalten und an das deutsche Finanzamt überwiesen wird. Allerdings gibt es hierbei keinerlei Nennung von Namen, sodass der Bankkunde anonym bleiben kann. Damit kann der deutsche Staat zum Beispiel in einem Scheidungsverfahren oder bei Hartz IV nicht nachweisen, dass der Bürger noch Gelder im Ausland besitzt. Diese muss oder kann er also auch nicht verwerten.

Als Anlageformen stehen dem Anleger dabei die unterschiedlichsten Produkte zur Auswahl. Angefangen von dem einfachen Girokonto über Tagesgeldkonten bis hin zum Festgeld oder auch diversen Fonds, kann man frei entscheiden, wie man sein Geld in der Schweiz anlegen will.
 
 
 
Kommentar schreiben:
 
18.10.2010 - 13:45 von goldnase
 
Naja, die Schweiz knickt ein. Missliebigen Anlegern macht man eh das Leben sauer, da man sie nicht mehr haben will.
Man nimmt lieber ein paar Dekamillionäre als tausend Kleinanleger da man diesen besseren Service bieten kann und muss. Die Kleinanleger machen eh nur Probleme da ihnen wichtiges Wissen fehlt.
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