Sonntag, 24. September 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
Hedgefonds: Als Beimischung durchaus geeignet
 
 
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Hedgefonds: Als Beimischung durchaus geeignet

Die Eignung von Hedgefonds zur Beimischung ins Portfolio von Privatanlegern ist in den letzten Jahren viel diskutiert worden. Vertriebler führen unentwegt empirische Studien an, die ihrer Meinung nach belegen, dass ein Anteil von zwanzig Prozent des Depotwerts, der in die innovativen Produkte investiert wird, das Verhältnis von Chance und Risiko verbessert.



Derlei Aussagen sind natürlich kritisch zu hinterfragen. Viele Hedgeprodukte haben sich in den vergangenen Jahren eher mäßig entwickelt und stachen eher durch horrende Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren hervor denn durch eine stetig positive, von den Entwicklungen an den Kapitalmärkten abgekoppelte Rendite. Auch ist in den letzten Jahren mehrfach deutlich geworden, das Hedgefonds erhebliche operationale Risiken bergen, die aufgrund einer nicht ausreichenden Transparenz der Produkte für die Investoren nur schwer einzuschätzen sind. Trotz dieser Nachteile sollten Anleger die Produkte nicht gänzlich aus ihren Überlegungen heraushalten. Ein gutes Produkt kann in der Tat mit überdurchschnittlichen Renditen in jeder Marktlage zu einer attraktiven Bereicherung des Anlagespektrums gezählt werden. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob Hedgefonds gut oder schlecht sind, sondern wie Anleger ein viel versprechendes Anlagevehikel von einem kostenintensiven und renditearmen Investment unterscheiden.



Ganz wesentlich ist die Fokussierung auf breit gestreute operationale Risiken, ein erfahrenes Management sowie eine erprobte und logisch fundierte Anlagestrategie. Ein Dachhedgefonds, der in viele verschiedene, nach fundierten Qualitätskriterien ausgewählte Produkte investiert, kann diese Anforderungen erfüllen. In der Regel partizipieren Privatanleger an solchen Investmentgesellschaften über ein Zertifikat.
Ein gutes Produkt erkennen Anleger nicht nur an den aufgeführten Kriterien, sondern auch an einer in der Vergangenheit über alle Marktphasen hinweg positiven Wertentwicklung. Diese sollte möglichst stetig sein. Die meisten Anbieter legen ihre monatliche Wertentwicklung offen und geben so einen Einblick in die zu erwartenden Wertschwankungen. Wird das Anlagevehikel mit Bedacht ausgewählt, kann die Portfoliorendite durchaus verbessert werden.
 
 
 
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