Montag, 20. November 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
Kosten beim Fondskauf minimieren
 
 
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Kosten beim Fondskauf minimieren

Der Erwerb von Investmentfonds ist trotz eines wachsenden Wettbewerbs unter den mit dem Vertrieb beschäftigten Banken nach wie vor mit teils erheblichen Kosten verbunden. So fallen im Durchschnitt reguläre Ausgabeaufschläge in Höhe von fünf Prozent an. Diese Kosten sollte indes kein Anleger in voller Höhe tragen. Wenn die eigene Bank nicht zu einem Rabatt in Höhe von mindestens fünfzig Prozent bereit ist, sollte der Wechsel zu einer Direktbank in Erwägung gezogen werden. Diese Anbieter verlangen in der Regel nur 2,5 Prozent.



Neben den beim Erwerb zu entrichtenden Spesen fallen auch laufende Verwaltungsgebühren an, die mit bis zu zwei Prozent im Jahr direkt vom verwalteten Fondsvermögen abgehen und erhebliche Einbußen bei der zu erwartenden Rendite des Investments mit sich bringen. Wer besonders viel Sparen möchte, der kauft die Produkte über einen freien Fondsvermittler. Hier entfallen bei vielen Werten die Ausgabeaufschläge ganz. Um die Verwaltungsgebühr kommen die Anleger dennoch nicht herum. Die einzige Möglichkeit, sich nahezu alle Kosten zu ersparen, besteht im Erwerb börsengehandelter Indexfonds. Diese werden nicht aktiv verwaltet, wodurch die laufenden Kosten sehr gering sind. Auch der Ausgabeaufschlag entfällt. Beim Erwerb müssen jedoch die bei Aktien üblichen Transaktionskosten vom Käufer getragen werden. Welche Gebührenstruktur günstig ist, hängt insbesondere auch vom Anlageziel ab. Wer kurzfristig investieren möchte, weil etwa positive Erwartungen hinsichtlich der Marktentwicklung in den nächsten Monaten bestehen, der sollte insbesondere beim Ausgabeaufschlag sparen. Investments, die auf Jahrzehnte ausgelegt sind, versprechen eine bessere Entwicklung, wenn die laufenden Spesen gering sind.



Bei größeren Anlagevolumina sollte in jedem Fall versucht werden, mit der Bank zu verhandeln. Ab etwa 25.000 Euro, bezogen auf eine Einmalanlage, gewähren viele Institute Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Auch wenn es sich dabei oft um nicht viel mehr als einen halben Prozentpunkt handelt, lohnt sich das feilschen in jedem Fall. Gerade, wer einen guten Kontakt zu seinem Berater hat, kann hier einige Einsparpotenziale realisieren.
 
 
 
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