Montag, 25. September 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
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Möglichkeiten der kurzfristigen Geldanlage

Angesichts der anhaltenden Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten suchen viele Anleger nach Möglichkeiten, die durch den Ausstieg aus Aktien frei gewordene Liquidität profitabel unterzubringen. Sicherheit und schnelle Verfügbarkeit sind dabei die zentralen Anlageziele.



Möglichkeiten dazu gibt es viele. Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist derzeit eine von vielen Privatanlegern gewählte Variante. Tagesgeld ist jederzeit verfügbar und eignet sich daher für eine Geldanlage von unbestimmter Dauer. Weder für die Eröffnung noch die Unterhaltung eines entsprechenden Kontos fallen Gebühren an. Die Zinsen der Offerten können sich indes sehen lassen. Dank des harten Wettbewerbs unter den Banken können bis zu fünf Prozent im Jahr realisiert werden, wenn die Anlagesumme eine bestimmte Höhe nicht überschreitet. Alternativ zum Tagesgeld können Anleger Geldmarktfonds erwerben. Diese bieten derzeit eine Rendite von knapp vier Prozent. Darüber hinaus bieten sie als Sondervermögen besonders guten Schutz vor Ausfällen. Werden ETFs gewählt, können die Produkte sogar jederzeit gehandelt werden. Ein Ausgabeaufschlag fällt ebenfalls nicht an. Viele Geldmarktprodukte sind an einen von der Zentralbank berechneten Zins gekoppelt, wie zum Beispiel den EONIA. Dieser misst die Zinssätze, die bei Geldleihen unter Geschäftsbanken für Kredite mit der Laufzeit eines Tages gezahlt werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, kurzlaufende Bundeswertpapiere zu kaufen. Hier kann bei Laufzeiten von weniger als zwei Jahren ein Zins von knapp vier Prozent im Jahr realisiert werden.



Die Papiere gelten als äußerst sicher und können kostenlos bei der Bundeswertpapierverwaltung erworben und geführt werden. Anleger sollten bei der derzeitigen Marktlage berücksichtigen, dass alle kurzfristigen Anlagen derzeit lediglich dem Erhalt des Vermögens dienen und es nicht wesentlich mehren. Der Grund liegt in der deutlich angestiegenen Teuerungsrate, die bei und drei Prozent im Jahr liegt und so die Rendite von verzinslichen Anlagen zu Nichte macht. Bis zu einer ruhigeren Situation an den Märkten ist das Parken von Liquidität allerdings die beste Alternative für nicht allzu spekulativ ausgerichtete Anleger.
 
 
 
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