Sonntag, 24. September 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
Währungshandel als Ergänzung fürs Depot?
 
 
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Währungshandel als Ergänzung fürs Depot?

Auf der Suche nach Beimischungen zum Portfolio, deren Wertentwicklung möglichst unabhängig von den Aktien- und Rentenmärkten erfolgt, stoßen Anleger mitunter auf Angebote der Banken, am Währungshandel teilzunehmen. Dabei gestalten sich die Offerten meist in Form eines verwalteten Accounts, der nach bestimmten, festgelegten Regel in verschiedene Währungen einsteigt und so versucht, Gewinne zu erzielen. In der Regel arbeiten diese Produkte mit einem beträchtlichen Hebel.



Ob ein solcher Forex Account sich zur Aufnahme ins Depot eignet, hängt im Wesentlichen von der persönlichen Risikotoleranz jedes einzelnen Anlegers ab. Der Handel mit Währungen ist, insbesondere wenn eine Hebelwirkung zum Einsatz kommt, ein hochspekulatives Geschäft. Bei einer vom Management nicht erwarteten Entwicklung an den Devisenmärkten können enorme Verluste auftreten. Da sich die Spekulation mit Währungen aber in der Vergangenheit in vielen Fällen als Satelliteninvestment bewährt hat, kann sie für chancenorientierte Anleger durchaus eine gelungene Ergänzung zu einem gut aufgestellten Depot darstellen. Damit ein derartiges Engagement möglichst hohe Chancen auf Erfolg verspricht, sollten zwei wesentliche Punkte beachtet werden. Zum einen muss gewährleistet werden, dass die Verluste aus dem Devisenkonto nicht die darauf befindlichen Einlagen übersteigen können. Es darf in keiner Form eine Nachschusspflicht für den Anleger bestehen, weil sonst auf andere Vermögenswerte, die mit dem Währungshandel gar nicht in Berührung gekommen sind, in Gefahr geraten.



Weiterhin sollte das vom Management verwendete System mit einem bewährten System zur Risikokontrolle betrieben werden. Ein gutes Handelssystem erkennen Anleger an einer kontinuierlichen Wertentwicklung, an aus vielen Positionen resultierenden Profiten und Verlusten, die systematisch sowohl der Höhe nach als auch zeitlich begrenzt werden. Sind die genannten Bedingungen erfüllt, können risikofreudige Anleger bis zu fünf Prozent ihres Portfolios in derartige Produkte investieren.
 
 
 
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