Montag, 20. November 2017 - Blog rund um das Thema Geldanlage
Wie kann man Aktien zeichnen?
 
 
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Wie kann man Aktien zeichnen?

Jeder hat sicher schon einmal von dem Begriff "Aktien zeichnen“ gehört. Doch gerade die Personen, die noch recht unerfahren an der Börse sind, wissen nicht so recht, was sie sich darunter vorstellen sollen.



Im Grunde genommen kann man Aktien nur bei einer Neuemission zahlen. Das heißt also, wenn ein Unternehmen neu an die Börse geht oder auch neue Aktien ausgibt. In diesen Fällen wird die Zeichnungsfrist angesetzt. Diese beschreibt einen bestimmten Zeitraum innerhalb dem man Aktien des Unternehmens zu einem bestimmten Preis oder auch einer Preisspanne beziehen kann. Dabei kann der potenzielle Aktienanleger der Bank mitteilen, wie viele Aktien er zeichnen möchte. Er geht dabei eine einseitige Verpflichtung ein. Das heißt, der Käufer verpflichtet sich, eine bestimmte Menge Aktien eines bestimmten Unternehmens zu einem bestimmten Preis zu kaufen. Doch die Bank wiederum ist nicht verpflichtet, dem Käufer genau diese Anzahl an Aktien zuzuteilen. Oft genug passiert es, dass der Käufer gar keine Aktien oder aber nur weniger Aktien erhält, als er gezeichnet hat. Dies ist immer dann der Fall, wenn eine Neuemission überzeichnet worden ist, also mehr Aktien "bestellt“ wurden, also vorhanden sind. Grundsätzlich muss man auch einige Voraussetzungen erfüllen, um Aktien zeichnen zu können. Dazu gehört, dass man im Besitz eines Wertpapierdepots sein muss. Die Aktien kann man nur bei der Bank zeichnen, bei der man dieses Depot auch besitzt. Insofern sollte man daran denken, das Depot möglichst frühzeitig zu eröffnen, um dann bei der Neuemission auch die Aktien zeichnen zu können.



Sinnvoll ist es dabei, wenn die gewählte Bank auch dem jeweiligen Konsortium angehört. Weiterhin muss man beachten, dass es bei vielen Neuemissionen auch eine Mindestordergröße gibt. Das heißt, es wird eine Mindestanzahl an Aktien vorgegeben, die man zeichnen muss. Will man mehr als dieses Mindestordermenge zeichnen, so muss man den Nominalsprung beachten. Dieser sagt aus, wie viele Aktien man bestellen kann. Wird also eine Mindestordermenge von 100 Aktien festgelegt und der Nominalsprung beträgt 50 Aktien, so kann man nur 100, 150, 200, 250 Aktien usw. zeichnen. Werden die Aktien mittels dem Bookbuilding-Verfahren verteilt, so sollte man noch ein Preis-Limit beim Zeichnen der Aktien angeben, welches den obersten Preis darstellt, den man bereit ist, für das gezeichnete Aktienpaket zu zahlen.
 
 
 
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